
Agrana: CEO Marihart sieht Afrika als Zukunftsmarkt"Hohes Wachstumspotential" |
Heuschrecke Geldof schluckt afrikanische FirmenSein Name stand bislang für Musik und Hilfsprojekte. Jetzt wird Bob Geldof zum renditeorientierten Investor, der afrikanische Firmen aufkaufen will. |
Afrika lockt jetzt zum EinstiegWegen der unsicheren politischen Lage standen Länder wie Ägypten, Nigeria oder Tunesien bislang nur selten auf dem Zettel von Schwellenländerinvestoren |
Afrika: Finanzkrise weniger schlimm als gedachtJahrbuch zur Wirtschaft auf dem afrikanischen Kontinent publiziert |
Die Nahrungslücke wird sich bis 2030 verfünffachen, erwartet die UN-Organisation FAO. Damit es nicht zu noch mehr Hungersnöten kommt, muss die Nahrungsmittelproduktion zunehmen. "EU betreibt virtuelles Landgrabbing"Da die EU zum weltgrößten Nahrungsmittelimporteur aufgestiegen ist, erhöht sie den Hunger in der Welt, kritisiert Harald von Witzke |
Afrika jenseits der KatastropheEine wachsende Zahl oft demokratischer Staaten bekämpft erfolgreich die Armut. Das ist eine Chance für die Entwicklungskooperation. |
Öl-Wirtschaftswunderland AngolaAuf ihrer Afrika-Reise wird Angela Merkel auch Luanda besuchen. Noch nie zuvor war ein Bundeskanzler in Angola auf Staatsbesuch. Merkel locken vor allem die Chancen für die deutsche Wirtschaft in dem Ölland. |
Afrika: Binnenmarkt als HoffnungsträgerAU-Aktionsplan soll regionalen Handel stärken |
Afrika: Enormes BevölkerungswachstumHilfe für demographischen Übergang gefordert |
Afrika: Lukrativer Zukunftsmarkt für Banken400 Millionen Menschen als potenzielle Zielkunden |
"Die Natur ist kein Handelspartner"Der Planet ist an seinen Grenzen angelangt, sagt Marina Fischer-Kowalski. Karin Krichmayr sprach mit der Sozialökonomin über Verschwendung, Inflation und Illusion |
Jobs für 400 Millionen in AfrikaUnido-Chef wirbt auf Entwicklungskonferenz für Investitionen in der Landwirtschaft |
Ratlose Biobäuerin:Weil in ihrer Hütte das Pestizid DDT versprüht worden ist, kann die Uganderin Paska Ayo ihre Ernte nicht mehr an Biofirmen verkaufen. Der giftige UnterschiedUganda kämpft mit dem Pestizid DDT gegen Malariamücken und entzieht so den Biobauern des Landes ihre Lebensgrundlage. Denn Spuren von Insektiziden in europäischen Reformprodukten - das wäre unvorstellbar. |
Im Osten Simbabwes wurden vor Jahren riesige Diamantvorkommen entdeckt. Das Militär kontrolliert den Abbau. NGOs berichten von Zwangsarbeit, Erniedrigung, Vergewaltigung und Morden. Schmutziges Geschäft mit DiamantenDer Kimberley-Prozess sollte für fairen weltweiten Diamantenhandel sorgen. Doch an Edelsteinen klebt nach wie vor Blut |
|