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Heuschrecke Geldof schluckt afrikanische Firmen

Sein Name stand bislang für Musik und Hilfsprojekte. Jetzt wird Bob Geldof zum renditeorientierten Investor, der afrikanische Firmen aufkaufen will.

Afrika lockt jetzt zum Einstieg

Wegen der unsicheren politischen Lage standen Länder wie Ägypten, Nigeria oder Tunesien bislang nur selten auf dem Zettel von Schwellenländerinvestoren

Verständlich, aber ein Fehler, schaut man sich aktuelle Bewertungen und das langfristige Potenzial an, findet Gastautor Malcolm Gray

Afrika: Finanzkrise weniger schlimm als gedacht

Jahrbuch zur Wirtschaft auf dem afrikanischen Kontinent publiziert

Die Nahrungslücke wird sich bis 2030 verfünffachen, erwartet die UN-Organisation FAO. Damit es nicht zu noch mehr Hungersnöten kommt, muss die Nahrungsmittelproduktion zunehmen.

"EU betreibt virtuelles Landgrabbing"

Da die EU zum weltgrößten Nahrungsmittelimporteur aufgestiegen ist, erhöht sie den Hunger in der Welt, kritisiert Harald von Witzke

Farm in Kapchorwa in Uganda /© WALTER ASTRADA/AFP/Getty Images

Afrika jenseits der Katastrophe

Eine wachsende Zahl oft demokratischer Staaten bekämpft erfolgreich die Armut. Das ist eine Chance für die Entwicklungskooperation.
(Entwicklungspolitik)

Ölreichtum lockt auch deutsche Unternehmen

Öl-Wirtschaftswunderland Angola

Auf ihrer Afrika-Reise wird Angela Merkel auch Luanda besuchen. Noch nie zuvor war ein Bundeskanzler in Angola auf Staatsbesuch. Merkel locken vor allem die Chancen für die deutsche Wirtschaft in dem Ölland.

Afrika: Binnenmarkt als Hoffnungsträger

AU-Aktionsplan soll regionalen Handel stärken

(von Timothy Spence, 08.07.2011)

Afrika: Enormes Bevölkerungswachstum

Hilfe für demographischen Übergang gefordert

Mobiltelefon: Die Bank am Handy ist in Afrika beliebt (Foto: FlickrCC/Ken Banks)

Afrika: Lukrativer Zukunftsmarkt für Banken

400 Millionen Menschen als potenzielle Zielkunden

"Die Natur ist kein Handelspartner"

Der Planet ist an seinen Grenzen angelangt, sagt Marina Fischer-Kowalski. Karin Krichmayr sprach mit der Sozialökonomin über Verschwendung, Inflation und Illusion

Jobs für 400 Millionen in Afrika

Unido-Chef wirbt auf Entwicklungskonferenz für Investitionen in der Landwirtschaft

Ratlose Biobäuerin:Weil in ihrer Hütte das Pestizid DDT versprüht worden ist, kann die Uganderin Paska Ayo ihre Ernte nicht mehr an Biofirmen verkaufen.

Der giftige Unterschied

Uganda kämpft mit dem Pestizid DDT gegen Malariamücken und entzieht so den Biobauern des Landes ihre Lebensgrundlage. Denn Spuren von Insektiziden in europäischen Reformprodukten - das wäre unvorstellbar.

von Jochen Stahnke, Gulu/Lira Text: F.A.Z.

Im Osten Simbabwes wurden vor Jahren riesige Diamantvorkommen entdeckt. Das Militär kontrolliert den Abbau. NGOs berichten von Zwangsarbeit, Erniedrigung, Vergewaltigung und Morden.

Schmutziges Geschäft mit Diamanten

Der Kimberley-Prozess sollte für fairen weltweiten Diamantenhandel sorgen. Doch an Edelsteinen klebt nach wie vor Blut

(Eva Maltschnig, DER STANDARD; Print-Ausgabe, 26.4.2011)

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DE | EN                 21.05.2013